Mittwoch, 27. Januar 2016

Rezension- Es-Stephen King



Naa
Das hier wirkt vielleicht wie eine normale Rezension, dass ist es aber nicht. Ich habe bei Mila mal gesehen, wie eine Freundin für sie eine Rezension geschrieben hat. Die Idee gefiel mir echt gut, weil meine beste Freundin sich auch sehr für Bücher interessiert. Hier ist also mal ein Post, der nicht von mir kommt. Viel Spaß damit!




·      Originaltitel: It
·      Autor: Stephen King
·      Verlag: Heyne
·      Seitenzahl: 1535 Seiten
·      persönliche Wertung: 4 von 5 Cakes









Klappentext:
Das Böse in Gestalt eines namenlosen Grauens
In Derry, Maine, schlummert das Böse in der Kanalisation: Alle 28 Jahre wacht es auf und muss fressen. Jetzt taucht »Es« wieder empor. Sieben Freunde entschließen sich, dem Grauen entgegenzutreten und ein Ende zu setzen.

Idee:
Ich fand die Idee richtig gut, auf so ein Thema muss man erst mal kommen.

Umsetzung:
Die Stellen, in denen ,,Es“ vorkommt sind furchtbar spannend und gruselig. Ab er es ist so gemacht, das man am Ende des Buches immer noch nicht wirklich sagen kann, was ,,Es“ jetzt eigentlich ist.

Cover:
Naja, über das Cover kann man sich streiten. Ich hatte auf dem Kindle ein anderes Cover, aber ich fand auch das nicht besonders aussagekräftig.
Es ist halt grau, mit großem Schriftzug und einem Bild, das ein wenig wie ein Clipart wirkt. Zu Stephen Kings Verteidigung muss man aber sagen, dass relativ viele seiner deutschen Buchcover so ausgearbeitet sind, zumindest von denen, die ich gesehen habe. Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Cover nicht besonders ansprechend fand.

Titel:
Ich fand es echt unglaublich, wie dieses kleine Wörtchen ,,es“ so viel Spannung und auch Angst erzeugen konnte, im Buch und auch schon auf dem Cover. Der Titel beinhaltet nicht sehr viel, aber es ist ziemlich passend, ich muss fast sagen, man hätte keinen besseren Titel finden können. Er umfasst dieses Grauen was ,,Es“ darstellt und man kann ,,Ihm“ einfach keinen besseren Namen geben.

Charaktere:
Es gibt eigentlich keinen direkten Hauptprotagonisten oder Held in der Geschichte. Man muss sich andauernd neu orientieren, um zu erkennen aus wessen Sicht gerade berichtet wird. Jeder Charakter steht für sich und hat eine eigene Geschichte zu erzählen. In jedem steckt so viel Persönlichkeit und obwohl es eigentlich ziemlich schlimm ist, dass das Einzige was sie am Anfang miteinander verbindet ,,Es“ ist, passen sie alle so gut zusammen. Ich mochte eigentlich alle sehr gern, aber dennoch hatte ich einen Lieblingscharakter. Beverly Marsh. Sie ist das einzige Mädchen in der Gruppe und sie hat sehr schwer zu kämpfen. Ich kann nicht genau sagen, warum ich sie so toll oder interessant fand. Allgemein bewundere ich die Charaktere, weil sie sehr professionell mit ihren Begegnungen mit ,,Es“ umgehen, die auch Nahtoterfahrungen enthalten. Außerdem ist ihre Loyalität gegenüber ihren Freunden sehr beneidenswert, ich glaube jeder wünscht sich solche Freunde.
Was ich ein wenig übertrieben fand war das Verhältnis zu ihren,, Feinden“ bzw. Rivalen. Die Jungengruppe, die sich regelmäßig mit den sieben besten Freunden anlegt, wird zwar sehr gut beschrieben, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass 11-jährrige Jungs wirklich eine Steinschlacht machen oder sich den Bauch aufschlitzen.
,,Es“, was ja eine sehr große Rolle spielt, ist mit nichts anderem zu vergleichen und wird auch so beschrieben. Ich fand es ziemlich eindrucksvoll und furchteinflößend, was ,,Es“ ja auch sein soll.

Schreibstil:
Das war mein erstes Stephen-King-Buch, deshalb kann ich nicht wirklich viel über seinen allgemeinen Schreibstil sagen. Die Aktion- bzw. Horrorszenen sind superspannend, Alltagsszenen ebenso. Allerdings fand ich manche Zwischenteile in denen beschrieben wurde, was in Derry passiert zu langatmig und auch das Erzählen über Personen die keinen Bezug zur Geschichte haben, war zu lang. An diesen Stellen musste ich mich zum Weiterlesen zwingen. Es gab z.B. eine Szene, in der Eddie (ich glaube es war Eddie, bin mir aber nicht mehr so sicher) erzählt, dass eine Freund seinem Vater erzählt hat, dass sein Großvater dabei war, als in einer Bar ein paar Typen mit einer Axt ein paar Leute umgebracht haben, oder irgend so etwas. Jedenfalls irgendwelche Menschen die
keine Bedeutung für die Geschichte haben und wo man andauernd zurückblättern muss, um herauszufinden, wer das jetzt eigentlich war.
Aber im Großen und Ganzen, Hut ab Stephen King, ich habe selten ein so spannendes Buch gelesen.

Fazit:
,,Es“ ist ein wirklich gutes Buch und wenn man solch Geschichten mag, sollte man es definitiv lesen.
Wer kein Horror mag, kann man es aber trotzdem lesen, es ist einzigartig.





Sooo…….hier ist jetzt wieder Lena.
Ich hoffe es hat euch gefallen.
Alles Liebe
Lena<3


cover&klappentext:  HEYNE

1 Kommentar:

  1. Hallo :)

    Ich habe dich zum 25 Bookish Facts About Me Tag getaggt. Würde mich freuen, wenn du mitmachen würdest. :)

    http://potpourrioftulips.blogspot.de/2016/01/25-Bookish-Facts-About-Me.html

    Liebste Grüße,
    Tulip. ♥

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